Beratung

Wir stärken Menschen und Organisationen in ihrer Selbstwirksamkeit, Kompetenzentwicklung und Steuerungsfähigkeit.

Dabei setzen wir auf

  • individuelle und organisationsspezifische Lösungen,
  • aktivierende und kreative Lern- und Umsetzungs-Formate,
  • die Entwicklung von Lösungsansätzen im Business-Alltag der entscheidenden Personen,
  • vertrauensvollen Kontakt und verbindliche Kontrakte mit unseren Kunden,

um damit ein Beispiel für eine Leistungskultur zu entwickeln und nachhaltige und kulturprägende Entwicklungen zu initiieren.

Change

Situation

Keine Organisation kann sich auf den Lorbeeren von gestern ausruhen. Zu schnell werden heutzutage Geschäftsmodelle hinfällig, die vor der Digitalisierung über Jahre wirksam waren. Allerdings sind Organisationen darauf ausgerichtet, Tag für Tag Routinen zu wiederholen, um die Überlebensfähigkeit zu sichern. Dies ist auch gut so, um Ressourcen und Abstimmungsaufwand zu sparen. Diese Routinen sind für Fragen grundlegender Veränderung allerdings wenig zieldienlich und sinnvoll. Denn sie laufen in derselben Logik ab, die Bisheriges belässt wie es ist.

Um Organisationen in ihrem grundlegenden Muster, ihrer Marktausrichtung, ihrer Struktur und der damit einhergehenden Kultur zu verändern, stehen wir als Organisationsentwickler zur Verfügung. Wir hinterfragen mit Ihnen grundlegend und würdigen gleichzeitig das Bisherige.

Herausforderungen auf die wir bei unseren Kunden stoßen:

  • Wegbrechendes Geschäft
  • Wachstumsschmerzen
  • Silos und Bereichsdenken
  • Nicht enden wollende oder wirkungslose Projekte
  • Sich schnell verändernde Umfeldbedingungen
  • Analoges Denken und Handeln
  • Hohe Krankenzahlen und nicht enden wollender Stress
  • Keine Lösungen für grundlegende anstehende Fragen

Unser Angebot

Machen Sie sich mit uns auf den Weg.

Hin zu mehr

  • innovativer Agilität
  • bereichs- und hierarchieübergreifender Kooperation
  • klugem Organisationsdesign
  • menschlicher und kollegialer Führung und
  • sinnvoller Strategieentwicklung.

Unser Vorgehen:

  1. Auftragsklärung mit der obersten Hierarchieebene
  2. Diagnose/Ist-Situation
  3. Erstellung einer Veränderungsarchitektur
  4. Umsetzung der Formate und Interventionen
  5. Engmaschige Reflexions- und Feedbackschleifen durch Resonanz- und Pilotgruppen
  6. Controlling der Ergebnisse, Feinjustierung

Referenzen

Strategieentwicklung bei einer Organisation aus der Pharmabranche

Situation

In der Organisation (inhabergeführt, 160 MA) gibt es einen Strategiekreis, der sich einmal im Jahr trifft und bemängelt, dass diese Arbeit nicht sehr weit führt.

Lösungsansatz

Die Strategieentwicklung wird durchgeführt in drei Phasen. In der ersten Phase werden die bisher erarbeiteten Inhalte im Strategiekreis gesichtet und eine Vision erstellt. Die zweite Phase erfolgte partizipativ in vier sich selbst organisierenden und querbeet zusammengestellten Thementeams. Diese Teams erforschten die Markt- und Zukunftsthemen zur Digitalisierung und zu dem relevanten Markt der Nahrungsergänzungsmittel. Ihre Erkenntnisse und Empfehlungen brachten die Teams in Phase drei im Strategiekreis ein. So konnte der Strategiekreis mit den Beratern eine neue Organisationsstrategie für 2025 entwickeln. Besondere Themen waren die Balance zwischen Export und Produktion, sowie Innovation und Neuentwicklung von Produkten.

Auswirkung

Die Strategieentwicklung fokussierte die Geschäftsführung der Organisation und glättete vorher auftretende Konflikte zwischen dem Export und der Produktion. Die Organisation leitete aus der Strategieentwicklung Veränderungen in der Organisationsstruktur ein und setzte diese selbst um.

Fusion von zwei Industrieverbänden aus der Baubranche

Situation

Zwei Industrieverbände werden von einem Hauptgeschäftsführer geleitet und sollen in einem halbjährigen Prozess fusioniert werden.

Lösungsansatz

In diesem Prozess kommen verschiedene Formate zum Einsatz: Coaching des Geschäftsführers zu allen unternehmerischen Themen, Interviews mit Mitarbeitern und Stakeholdern, Workshops zur Teamarbeit und Umsetzung der Fusion.

Auswirkung

Die Fusion wurde von den Mitgliedern der fusionierenden Verbände einstimmig angenommen. Die eingesetzten Formate führten zu einer erfolgreichen Fusion.

Kulturentwicklung anhand der Strategie bei einer Krankenkasse

Situation

In einem Kulturentwicklungsprozess – angelehnt an die strategischen Ziele der Krankenkasse – sollen die erarbeiteten Werte in Teamworkshops Anwendung finden.

Lösungsansatz

In den Teamworkshops stellen die Teams zu den Werten der Kulturentwicklung ein gemeinsamen Verständnis her. Anschließend analysiert das Team die eigene Situation und fokussiert sich in Kleingruppen auf Umsetzungsideen, die einen oder mehrere Werte im Teamalltag repräsentieren und verankern.

Auswirkung

Durch die Workshop wurde Kulturentwicklung für die Teams greifbar, da abstrakte Werte plötzlich Relevanz im Arbeitsalltag gewonnen haben.

Change anfragen




Leadership

Situation

Führung nach „law and order“ funktioniert nicht mehr. Unsere Welt wird komplexer, schneller, vernetzter. Die Folge ist, dass Menschen mit Führungsaufgaben in einem hohen Maße Fähigkeiten zur Selbststeuerung und Selbstreflexion, Denken in und Aushalten von Widersprüchen, emotionale Robustheit (nicht Taubheit!) und eine leistungsfähige Auffassungs- und Verarbeitungsgabe brauchen. Gar nicht so einfach, aber machbar!

Wenn dann in der Zusammenarbeit mit Anderen Begeisterung hinzukommt, Mitarbeitende über Sinnhaftigkeit motiviert werden und Leistungs­gemein­schaften sowie stimmige Führungsteams entstehen, kann der Umgang mit Komplexität und ständiger Veränderung gelingen.

Wir entwickeln dafür Formate, die Führungskräften ermöglichen neue Perspektiven einzunehmen und sich noch nicht gewohnte Denk- und Handlungsmuster anzueignen.

Unser Angebot

Wir sind Sparrings- und Lernpartner für Ihre Führungskräfte.

Einerseits durch Qualifizierung in gemischten Gruppen, andererseits durch Arbeit mit den realen Kooperationsbeteiligten.

Unser Qualifizierungsthemen:

  • Laterale/transformationale/kollegiale Führung
  • Agilität für Teams, Projekte und Selbstmanagement
  • Organisationsentwicklung, Beratung, Coaching, Moderation
  • Umgang mit Komplexität, Unsicherheit und Widersprüchen
  • Achtsamkeit und Mindfulness

Unsere Kooperationsformate:

  • Großgruppen
  • Führungswerkstätten und -Curricula
  • Teamentwicklung für Führungsmannschaften
  • Business-Coaching als Einzelformat oder flankierend zu Change- oder Leadership-Formate
  • Initiativen zur Innovation und Projektumsetzung

In den Themen und Formaten achten wir immer auf eine stimmige Mischung aus Inputs, persönlicher Reflexion, Erfahrungslernen und Transfer in den Alltag. Das „Wie“ ist für uns genauso entscheidend, wie das „Was“ unserer Maßnahmen.

Referenzen

Organisationsentwicklungs-Curriculum für obere Führungskräfte eines öffentlich-rechtlichen Radiosenders

Situation

Auf der Ebene der Geschäftsführung wurde ein Organisations- und Kulturentwicklungsprozess durchgeführt, der jetzt auf alle Bereiche erweitert werden soll.

Lösungsansatz

Die Führungskräfte durchlaufen ein 3×3 tägiges Curriculum. In den drei Bausteinen erarbeiten die Führungskräfte sich folgendes Repertoire:

  • Organisationsprozesse analysieren und steuern lernen
  • Systemisches Methodenrepertoire erarbeiten
  • Persönliche Verfahrenssicherheit im Veränderungsprozess gewinnen
  • Konflikte transformativ für das Unternehmen nutzen lernen
  • Die eigene Rolle im Prozess professionell reflektieren
  • Praxisfälle bearbeiten und Erfolgsmodelle kennenlernen
  • Beratungsarchitekturen einschätzen lernen
  • Neue Trends aus der systemischen Beratung verstehen

Auswirkung

Die eher skeptischen und teils rivalisierenden Bereichsleiter gehen mit Erleichterung und Freude über die gegenseitige Offenheit und das erlebte Vertrauen aus dem ersten Baustein. Sie sehen Kooperationsmöglichkeiten und Synergien. Das Curriculum ist aktuell (Oktober 2018) in Umsetzung.

Fusionsklausur mit 65 Führungskräften zweiter fusionierender sozialer Organisationen

Situation

Die Vorstände zweier fusionierender sozialer Organisationen arbeiten schon seit längerer Zeit zusammen, um beide Organisationen zusammenzubringen. Die Vorarbeit verläuft gut und es gibt etablierte Klausuren in beiden Organisationen. Vor der Fusion soll eine gemeinsame Klausur aller Führungskräfte stattfinden, um die Fusion gemeinsam zu bewältigen.

Lösungsansatz

Die 3 Tage dauernde Klausur startet mit einer persönlichen Kennenlernphase anhand von Soziogrammen, Austausch in Kleingruppen und kreativer Kulturdiagnose der eigenen Führungsarbeit. Danach reflektierten die Führungskräfte ihre Führungsarbeit anhand eines Kulturmodells und erarbeiteten eine sinnvolle Führungskultur für eine gelungene Fusion. Im letzten Teil wurde an konkreten Projekten zur Fusion gearbeitet.

Auswirkung

Die Klausur war geprägt von einem lockeren und achtsamen Miteinander. Diese Atmosphäre strahlte über die Klausur hinaus und bereitete den Boden für eine kooperative Zusammenarbeit. So hat die Klausur einen Teil zur gelungenen Fusion beigetragen.

Teamentwicklung und Konfliktklärung entlang der Linie in einer sozialen Organisation

Situation

In einer sozialen Organisation möchte der Geschäfsführer eine Konfliktsituation zwischen seinem Bereichsleiter und dessen Stellvertreter geklärt wissen. Eigentlich möchte er einen Mediator für seinen Bereichsleiter und den Stellvertreter.

Lösungsansatz

Bei der Auftragsklärung wird klar, dass der Geschäftsführer auch in den Konflikt involviert ist. Deshalb wird ein gemeinsamer Workshop mit allen drei Beteiligten durchgeführt, bei dem die aktuelle Situation beleuchtet und Missverständnisse/Verantwortung geklärt werden

Auswirkung

Durch den Vertrauensaufbau im Workshop konnten sich allen Beteiligten im Alltag selbstständig zu den offenen Details der Zusammenarbeit abstimmen. Eine weitere Begleitung wurde nicht mehr benötigt.

Business-Coaching

  • Geschäftsführer Industrieverband: Unternehmercoaching, Fusionsbegleitung
  • Leitende Ärztin Entwicklungshilfe Tansania: Konfliktthemen, Selbststeuerung, Mitarbeiterführung – dann Lebens- und Karriereplanung
  • Entwicklungsleiter eines Automobilzulieferers: Steuerung aller beteiligten Stakeholder, Reinwachsen in Führungsrolle (vom Experten zur Führungskraft mit Expertise), Gesprächsführung und authentische Kommunikation
  • Bereichsleiterin Bausektor: Rollenfindung „von Mitarbeiterin zur Führungskraft“, „von Projektleiterin zur Unternehmerin“ und „sich behaupten im männlichen Umfeld“.
  • Personalentwicklerin Bank: Karriereplanung, Entscheidungen treffen
Leadership anfragen




Konzepte

Situation

Das Tagesgeschäft verlangt von Berater und HR-Teams, dass sie ihren Kunden bedarfsgerechte Angebote erstellen und ihre Projekte mit Erfolg durchführen. Dabei wird in der Hektik schnell auf bereits fertige Konzepte zurückgegriffen oder ein schon mal durchgeführtes Projekt kurz angepasst und übernommen. Die Zeit fürs Lesen, Ausprobieren und Aneignen von neuen Konzepten, die Neukonfiguration in gemeinsamen Lernschleifen und die grundsätzliche Abstimmung zu den eigenen Konzepten im Team braucht Zeit, die oft nicht da ist. Wir verstehen das. So geht es uns auch oft.

Was meinen wir mit Konzept? Konzepte sind Tools, Modelle, Landkarten und die Idee der didaktischen Umsetzung (Konzept = Modell + Didaktik) die unser Denken und Handeln als Professionelle prägen. Sie bilden unseren mentalen und praktischen Werkzeug-Koffer und bestimmen unser Vorgehen, unsere Interventionen und Methoden als interne oder externe Berater.

Deshalb verwenden wir regelmäßig Zeit für einen Blick auf den Beratungsmarkt und beschäftigen uns intensiv mit Modellen und Theorie. Diese können wir auf Ihre Situation und Herausforderung anpassen und Ihnen eine Übersetzung anbieten. Wir leisten damit einen Beitrag zu Ihrer Lernkultur, Ihrem Knowhow und Ihrem professionellen Programm.

Unser Angebot

Wir sind Know-how-Vermittler und Experten für folgende Themen:

  • Systemische Organisationsentwicklung, Beratung und Coaching
  • Führung und Unternehmertum
  • Didaktik, Methodik und Programmentwicklung
  • Digitale Werkzeuge zur Kooperation und Zusammenarbeit

Gerne vermitteln wir unser Wissen und qualifizieren

  • Berater und Coaches,
  • Personalentwickler,
  • HR Business Partner,
  • Organisationsentwickler,
  • intern wie extern,
  • vom Einzelkämpfer über Teams, zu großen Beratungsorganisationen.

Referenzen

Programmplanung im Compliance-Büro einer Forschungsorganisation

Situation

Das Compliance-Office hat in den letzten zwei Jahren Einführungsveranstaltungen zu grundsätzlichen Compliance-Themen mit den Institutsleitern der Forschungseinrichtungen durchgeführt. Um die Compliance-Themen noch stärker in den dezentralen Instituten zu verankern, möchte das Compliance-Office Methoden und Tools zur besseren didaktischen Vermittlung kennenlernen.

Lösungsansatz

In der Auftragsklärung wird klar, dass reine Methodenvermittlung zu kurz greifen würde. Deshalb wird der Schwerpunkt für einen 1-Tages-Workshop auf die strategische Programmplanung gelegt. Im Workshop werden Modelle des Bildungsmanagements und der Programmplanung vorgestellt und per Kreativprozess in fünf Maßnahmen überführt, die zum Vorstandsbeschluss vorbereitet werden.

Auswirkung

Alle Workshop-Beteiligten (4 Teilnehmerinnen + 1 Bereichsleiter) gehen mit einem gemeinsamen Verständnis zur strategischen Ausrichtung in die Maßnahmenabstimmung und Planung.

Konzeptarbeit für ein Beraterteam

Situation

Ein Beraterteam von drei Organisationsberatern möchte die inhaltlichen und didaktischen Konzepte weiterentwickeln. Im Berateralltag fehlt die Zeit zum Lesen und Recherchieren.

Lösungsansatz

Mit dem Beraterteam wird in einem ersten Workshop eine Bestandaufnahme zu allen vorhandenen Modellen und Methoden erarbeitet. In Kombination zu allen vorhandenen und anstehenden Beratungsaufträgen werden interessante Themen und Fragestellungen festgelegt. Diese münden in drei Konzeptbriefe, die dem Beraterteam im Abstand von einem Monat als PDF zur Verfügung gestellt werden. Themen in den Konzeptbriefen: „Strategieentwicklung in nicht ganz hierarchisch organisierten Organisationen“, „Transformationale Führung“ und „Methodenergänzung für unseren Koffer“. An einem Vertiefungstag werden offene Fragen zu den Konzeptbriefen besprochen, Modelle eingehend erklärt und auf aktuelle Kundenprojekte transferiert.

Auswirkung

Ein Modell aus dem Strategie-Konzeptbrief trägt zu einer erfolgreichen Auftragsklärung in einem Strategieprozesse bei. Insgesamt geht das Team konzeptionell gestärkt aus der Konzeptarbeit hervor und entwickelt sich von einem Beraterteam, das stärker für Führungstrainings stand, weiter zu einem Unternehmensberatungsteam, das Organisationsentwicklungsprozesse begleitet.

Impulsvortrag zum Thema „Komplexität“ und Moderation eines Netzwerktages für ein Beraterteam

Situation

In einem Beraternetzwerk wird ein Thema für den Netzwerktag und ein Moderator gesucht.

Lösungsansatz

Bei der Auftragsklärung werden unterschiedliche Themen aus der Beratungsszene gesichtet und das Thema „Komplexität“ herausgesucht. Der Netzwerktag lebt dann neben einem Impuls zum Thema „Komplexität“ von der Vielfalt der Beraterperspektiven und der gemeinsamen Vernetzung.

Auswirkung

Durch den Austausch beim Netzwerktag wuchs das Vertrauen des Netzwerks zueinander und die Zusammenarbeit wurde vertrauter.

Offener Workshop zum Thema „Organisationen der Zukunft“ für Berater

Situation

Im isb Netzwerk werden offene Workshops zur Sondierung des Themas „Organisationen der Zukunft“ organisiert.

Lösungsansatz

König Consulting schließt sich an und veranstaltet in Bamberg einen Workshop, der sich mit der Struktur und Führung von agilen Organisationen beschäftigt.

Auswirkung

Im Workshop werden offene Fragen bearbeitet: Wie sieht in Zukunft die Organisationsstruktur in kreisförmigen Organisationen aus? Welche Dienstleistung macht dann aus Beraterperspektive Sinn? Wie verändert sich Beratung in den nächsten Jahren?

Zum Ende des Workshops sind alle sieben in Deutschland stattfindenden Workshops per Webkonferenz verbunden und teilen ihre Erkenntnisse miteinander.

Konzepte anfragen




Für jedes Projekt gerüstet

Unser Werkzeugkoffer

Unser Werkzeugkoffer umfasst eine Vielzahl von unterschiedlichen Tools und Methoden, auf die wir situativ zurückgreifen können. Wir sind dabei nicht dogmatisch, sondern richten uns bei der Auswahl der Methoden nach der Situation, den relevanten Akteuren sowie deren Veränderungswünschen. (…)

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