Leadership

Situation

Führung nach „law and order“ funktioniert nicht mehr. Unsere Welt wird komplexer, schneller, vernetzter. Die Folge ist, dass Menschen mit Führungsaufgaben in einem hohen Maße Fähigkeiten zur Selbststeuerung und Selbstreflexion, Denken in und Aushalten von Widersprüchen, emotionale Robustheit (nicht Taubheit!) und eine leistungsfähige Auffassungs- und Verarbeitungsgabe brauchen. Gar nicht so einfach, aber machbar!

Wenn dann in der Zusammenarbeit mit Anderen Begeisterung hinzukommt, Mitarbeitende über Sinnhaftigkeit motiviert werden und Leistungs­gemein­schaften sowie stimmige Führungsteams entstehen, kann der Umgang mit Komplexität und ständiger Veränderung gelingen.

Wir entwickeln dafür Formate, die Führungskräften ermöglichen neue Perspektiven einzunehmen und sich noch nicht gewohnte Denk- und Handlungsmuster anzueignen.

Unser Angebot

Wir sind Sparrings- und Lernpartner für Ihre Führungskräfte.

Einerseits durch Qualifizierung in gemischten Gruppen, andererseits durch Arbeit mit den realen Kooperationsbeteiligten.

Unser Qualifizierungsthemen:

  • Laterale/transformationale/kollegiale Führung
  • Agilität für Teams, Projekte und Selbstmanagement
  • Organisationsentwicklung, Beratung, Coaching, Moderation
  • Umgang mit Komplexität, Unsicherheit und Widersprüchen
  • Achtsamkeit und Mindfulness

Unsere Kooperationsformate:

  • Großgruppen
  • Führungswerkstätten und -Curricula
  • Teamentwicklung für Führungsmannschaften
  • Business-Coaching als Einzelformat oder flankierend zu Change- oder Leadership-Formate
  • Initiativen zur Innovation und Projektumsetzung

In den Themen und Formaten achten wir immer auf eine stimmige Mischung aus Inputs, persönlicher Reflexion, Erfahrungslernen und Transfer in den Alltag. Das „Wie“ ist für uns genauso entscheidend, wie das „Was“ unserer Maßnahmen.

Referenzen

Organisationsentwicklungs-Curriculum für obere Führungskräfte eines öffentlich-rechtlichen Radiosenders

Situation

Auf der Ebene der Geschäftsführung wurde ein Organisations- und Kulturentwicklungsprozess durchgeführt, der jetzt auf alle Bereiche erweitert werden soll.

Lösungsansatz

Die Führungskräfte durchlaufen ein 3×3 tägiges Curriculum. In den drei Bausteinen erarbeiten die Führungskräfte sich folgendes Repertoire:

  • Organisationsprozesse analysieren und steuern lernen
  • Systemisches Methodenrepertoire erarbeiten
  • Persönliche Verfahrenssicherheit im Veränderungsprozess gewinnen
  • Konflikte transformativ für das Unternehmen nutzen lernen
  • Die eigene Rolle im Prozess professionell reflektieren
  • Praxisfälle bearbeiten und Erfolgsmodelle kennenlernen
  • Beratungsarchitekturen einschätzen lernen
  • Neue Trends aus der systemischen Beratung verstehen

Auswirkung

Die eher skeptischen und teils rivalisierenden Bereichsleiter gehen mit Erleichterung und Freude über die gegenseitige Offenheit und das erlebte Vertrauen aus dem ersten Baustein. Sie sehen Kooperationsmöglichkeiten und Synergien. Das Curriculum ist aktuell (Oktober 2018) in Umsetzung.

Fusionsklausur mit 65 Führungskräften zweiter fusionierender sozialer Organisationen

Situation

Die Vorstände zweier fusionierender sozialer Organisationen arbeiten schon seit längerer Zeit zusammen, um beide Organisationen zusammenzubringen. Die Vorarbeit verläuft gut und es gibt etablierte Klausuren in beiden Organisationen. Vor der Fusion soll eine gemeinsame Klausur aller Führungskräfte stattfinden, um die Fusion gemeinsam zu bewältigen.

Lösungsansatz

Die 3 Tage dauernde Klausur startet mit einer persönlichen Kennenlernphase anhand von Soziogrammen, Austausch in Kleingruppen und kreativer Kulturdiagnose der eigenen Führungsarbeit. Danach reflektierten die Führungskräfte ihre Führungsarbeit anhand eines Kulturmodells und erarbeiteten eine sinnvolle Führungskultur für eine gelungene Fusion. Im letzten Teil wurde an konkreten Projekten zur Fusion gearbeitet.

Auswirkung

Die Klausur war geprägt von einem lockeren und achtsamen Miteinander. Diese Atmosphäre strahlte über die Klausur hinaus und bereitete den Boden für eine kooperative Zusammenarbeit. So hat die Klausur einen Teil zur gelungenen Fusion beigetragen.

Teamentwicklung und Konfliktklärung entlang der Linie in einer sozialen Organisation

Situation

In einer sozialen Organisation möchte der Geschäfsführer eine Konfliktsituation zwischen seinem Bereichsleiter und dessen Stellvertreter geklärt wissen. Eigentlich möchte er einen Mediator für seinen Bereichsleiter und den Stellvertreter.

Lösungsansatz

Bei der Auftragsklärung wird klar, dass der Geschäftsführer auch in den Konflikt involviert ist. Deshalb wird ein gemeinsamer Workshop mit allen drei Beteiligten durchgeführt, bei dem die aktuelle Situation beleuchtet und Missverständnisse/Verantwortung geklärt werden

Auswirkung

Durch den Vertrauensaufbau im Workshop konnten sich allen Beteiligten im Alltag selbstständig zu den offenen Details der Zusammenarbeit abstimmen. Eine weitere Begleitung wurde nicht mehr benötigt.

Business-Coaching

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Für eine gelungene Zusammenarbeit braucht es gemeinsame Arbeitsbeispiele. Daran können Sie prüfen, ob wir zu Ihren Zielen passen. Und wir bekommen einen direkten Einblick in ihre aktuelle Situation. So kommen wir schnell und direkt auf eine gemeinsame Arbeitsebene.

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